Donnerstag, 09. Oktober 2008
"clay" hat sich angewöhnt, ohne Wecker aufzuwachen. Ein interessanter Ansatz, der
hier nachzulesen ist.


Das Projekt SENSATION erforscht Sensoren zur Entwicklung nicht störender (d.h. kabelloser und nicht invasiver), kosteneffizienter Instrumente zur Echtzeitüberwachung, Diagnose und Vorhersage der menschlichen physiologischen Zustände in Verbindung mit Wachsamkeit, Ermüdung und Stress.


Ein Forscherteam der University of British Columbia in Kanada forscht an nicht-invasiven "Zerebral-Temperatur-Sensoren", die die Körpertemperatur mittels einem Sensor am Schädelknochen sehr genau abnehmen können. Ein PDF dazu kann hier heruntergeladen werden.


Markus Albers, Autor des Buchen "Morgen komm ich später rein", kennt "8 Gründe, nicht mehr ins Büro zu gehen" und "Sieben Ursachen, warum man im Büro nicht arbeiten kann".


Mittwoch, 08. Oktober 2008
Einen interessanten Artikel über "Die Zeit, das Licht und der Rhythmus in jeder Körperzelle" hat Ulrike Hendan auf www.science-guide.eu veröffentlicht.


Auch Focus online hat sich ausführlich mit dem Thema Chronobiologie auseinandergesetzt.


Ebenso gibt die Krankenkasse AOK auf ihrer Webseite einige Tipps zum Umgang mit dem eigenen Rhythmus.


Dienstag, 07. Oktober 2008
Die Arbeitsgruppe "Schlafforschung & Klinische Chronobiologie" der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie der Berliner Charité beschäftigt sich mit der Diagnostik und Therapie neuropsychiatrischer Schlafstörungen sowie der schlafmedizinischen und chronobiologischen Versorgungs- und Grundlagenforschung.


Einen Reaktionstest, der unter anderem bei der Medizinisch-Psycholgischen Untersuchung für Verkehrssünder (besser bekannt als "Idiotentest") benutzt wird und ebenso bei der youwatch zum Einsatz kommt, lässt sich hier online ausprobieren.


Montag, 06. Oktober 2008
Die Dänin Camilla Kring kämpft mir ihrer "B-Gesellschaft" für eine weitgehende Flexibilisierung der Arbeitswelt: Jeder soll seine Arbeitszeiten seinem eigenen biologischen Rhythmus anpassen dürfen. Hier gehts zum brand eins Artikel.


Das PDF der Einführung zum 9. Berliner Kolloquium "Ein Leben zwischen den Uhren" gibt einen überblick über die "innere Uhr" in Biologie und Medizin.


Donnerstag, 02. Oktober 2008
Das Ladenburger Kolleg "ClockWORK" untersucht, wie sich die innere Uhr auf den Arbeitsalltag auswirkt.
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Über die Folgen der immer weiter steigenden Geschwindigkeit unseres modernen Lebens schreibt Esther Dyson auf Spiegel Online.


Dienstag, 30. September 2008
Der Verortungsspezialist Felix Petersen spricht über das Phänomen der "Presence", dem ständigen verfügbar sein im Internet, auf Zeit.de.


Peter Russells World Clock zeigt die Entwicklung bestimmter Faktoren wie Weltbevölkerung, Militärausgaben oder Erdtemperatur in Echtzeit.


Das PDF der Sendung "Quarks&Co." des WDR beschäftigt sich auf anschauliche Weise mit dem Phänomen Schlaf.


Montag, 29. September 2008
Eine Buchempfehlung zum Thema biologische Rhythmen:"Rhythms of Life - The Biological Clocks that Control the Daily Lives of Every Living Thing" von Russel C. Foster und Leon Kreitzman, erschienen in englischer Sprache unter der ISBN 0300105746


Wie Schlafentzug unserem Gehirn zusetzt und welche Gefahren er mit sich bringt beschreibt Spiegel Online.


Freitag, 26. September 2008
Einen interessanten Artikel zu den Themen Tempo, Stress und Zeit hat Wolf Lotter für das Wirtschaftsmagazin Brand eins geschrieben.


Donnerstag, 25. September 2008
Über das Zusammenspiel des biologischen Programms unserer inneren Uhr mit geophysikalischen Rhythmen wie den Tag-Nacht-Wechsel hat die Ludwig-Maximilians-Universität München ein Interview mit dem Cronobiologen Prof. Dr. Till Roenneberg veröffentlicht. Das PDF steht hier zum Download bereit.


Montag, 22. September 2008
Wie kommt die Zeit in den Kopf? Die Zeitwahrnehmung unterscheidet sich von Kultur zu Kultur. Gibt es trotzdem einen Zeittakt, der für alle Menschen gleich ist? Antworten aus der Hirnforschung gibt es bei Kulturaustausch Online.

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